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Winterfest

Der Garten ist angelegt, Schutzwände neben der Terasse gegen den Wind sind aufgestellt.
Hecken und Tannenbäume gepflanzt der Winter kann kommen.

Auch haben wir nun Strom und Lichter im Garten.

Anbei noch ein paar Fotos von der Aussenanlage:

Haus: 
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Filtertausch Pluggit AP 310

Unserer Filter für die Pluggit AP310 (Avent P310) sind nun gut ein Jahr in Benutzung.

Das Aussaugen der Filter bringt nichts mehr und ich hatte über Amazon neue (nicht Originale - günstiger = 29,90€) bestellt.
https://www.amazon.de/Ersatzfilter-Set-G4-bestehend-Filtern/dp/B01NCZ0WG8/

Wie sich herausstellte als Fehler, da die Filter gerade so in den Schlitz passen und danach nicht mehr herrausziehbar sind.
Somit wurde der erste Filter gleich zerissen - eine Schlaufe zum herausziehen gibt es nicht.

Künftig werden nur noch Original Filter für 57,56€ dierekt beim Hersteller geordert.

Gerade deswegen, weil dieser auch eine 6 jährige Garantieverlängerung auf Originalfilter und regelmäßige Wartungen gibt:
http://shop.pluggit.com/shop/de/30740_avent_p310/30749_g4_kassettenfilte...

Jährliche Wartung Preis angefragt >

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Haus: 
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Garage

Der Sockel der Garage ist mittlerweile gut durchgetrocknet und Kabel welche in die Garage und nach außen laufen sind sauber verlegt. 115cm von der vorderen Sockelkante des Hauses kommen Strom, Starkstrom, 4x Satellit und 1x Erdungskabel für die Satellitenschüssel raus:


Getrockneter Sockel:


Die Fertiggarage der Firma Rekers kann geliefert werden:


Diese kommt auf einem LKW, welcher die Einheit mit einem Hebearm auf den Beton-Sockel abstellt:
 

Kurz darauf kam das zweite Stück:


Zur Ausjustierung werden Platten unter die Garage gelegt, dass alles waagerecht ist:


Danach wird es heiß und beide Dächer miteinander verbunden:


Nach gut 3 Stunden standen beide Garagen und müssen nun nur noch vom Elektriker mit Strom verbunden werden:
 

Der Elektroplan wurde dafür wie folgt erstellt:


Wichtig ist es auch in der Zukunft an Elektroautos zu denken, daher lassen wir uns ein Starkstromkabel in 2 Enden aufteilen – 1x für Elektroautoanschluss und einmal für eine normale Starkstromdose in der Garage. Kann man für größere Gerätschaften immer mal gebrauchen.

Fernbedienung Garage:

Haus: 
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Unkrautvlies und Rindenmulch

Auch vor dem Haus geht es weiter, die Wege sind soweit angelegt und die Beete drum herum wurden mit Unkrautvlies ausgelegt.

Wir hatten uns 200m² Meter bei http://www.ihr-gartenshop.de/unkrautschutz/unkrautvliese/unkrautvliese-150-gqm-schwarz/breite-1-00-m/558/unkrautvlies-1-00-m-x-100-00-m-100-qm-150-g/qm-schwarz-auf-rolle?c=178 bestellt – dabei uns für das dickste Material entschieden 150 g/qm.

Zwei große Rollen wurden kurz darauf geliefert – und 200 Haken zur Befestigung.

In der Vergangenheit hatten wir schlechte Erfahrungen mit zu dünnem Material was man sonst normalerweise in Baumärkten für teures Geld erhält. Spätestens nach 1-2 Jahren war das Fließ kaputt und zerrissen. In der Beschreibung des Online Shops steht zwar, dass es ein spezielles atmungsaktives Unkrautvlies sei, das Wasser, Luft und Nährstoffe in den Boden lässt, dennoch testeten wir das Vlies indem abends die Folie besprüht wurde. Am nächsten Morgen war das Wasser noch immer auf der Folie.

Scheint also doch nicht so viel Wasser durchzulassen, da aber bei den Pflanzen meist immer eine Aussparung frei bleibt, kann dadurch Wasser problemlos in das Erdreich dringen. Wichtiger war uns, dass das Vlies langlebig ist.

Somit wurde der Vorgarten damit abgedeckt und mit Rindenmulch überdeckt.


Auch beim Rindenmulch gibt es gravierende Qualitätsunterschiede.
Der häufigste Qualitätsmangel ist ein zu hoher Anteil verschiedener Fremdstoffe wie Grünkompost, gehäckselte Holzreste, Kunststoffteile, Steine und sogar Glasscherben.

Wir entschieden uns daher gutes Material zu bestellen und ließen uns 3m³ feineres Rindenmulch sowie 6m³ gröberes Rindenmulch anliefern.

Das feinere Material wurde in der Nähe des Hauses verlegt, dass gröbere Material kommt an Büsche und Hecken.

Haus: 
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Gemüsebeet angelegt

Wie schmecken Radieschen aus dem Supermarkt?
Richtig – wässrig und überhaupt nicht nach Radieschen, wir legen uns daher ein eigenes Gemüsebeet an.
Um gute Erde zu haben, wurde auf 30 cm tiefe ausgegraben und zunächst mit Unkrautvlies abgedeckt, dass diese sich dann mit der aufgeschütteten guten Erde nicht vermischt:
 

Danach kam der LKW mit feinem Mutterboden und Kompostierter Erde. Insgesamt wurden 31m³ Erde angeschüttet:
 

Danach erst einmal die Berge gleichmäßig verteilt:
 

Die Rabatten rum ums Feld bestellten wir im gleichen Stil wie die der Wege und der Terrasse.
Somit hat alles einen einheitlichen Stil und passt perfekt zusammen:
 



 









 

Haus: 
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Feuerstelle für lange Sommernächte

Die Feuerstelle werden wir mit kleineren Steinen ummauern.
Ziel ist es diese tiefergelegt als den Garten anzulegen, dass der Wind welcher bei uns meist aus dem Westen kommt über diese hinwegzieht.

Abschließend werden wir noch ein paar Büsche pflanzen, welche zusätzlichen Schutz bieten.
Die Steine in der Feuerstelle erhitzen sich Tagsüber und spenden zusätzlich in der Nacht wärme von hinten:

 
Der Strom von der Terrasse soll vor der Feuerstelle in einer Schlaufe aus dem Boden schauen.
Damit lässt sich später ein Schaltkasten anbringen, wo beide Kabel untereinander auch getauscht werden könnten.
Ein Kabel führt auf die Linke Seite der Feuerstelle und ein weiteres Kabel auf die rechte Seite.

Einweihung der Feuerstelle mit Marshmallows:

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Rasen anlegen

Der Erdberg ist soweit verteilt, dass die Rasenfläche angelegt werden kann.

 

Noch sind große Brocken und Steine in der Erde drin:
 

Dazu wird der schlechtere und sehr lehmige Boden mit Kompost gemischt, zerkleinert und der Rasen eingesät.

Das ganze gut mit Dünger vermischt und ganz wichtig – alle 2 Stunden bewässern:


 
 

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Terrasse genießen

Auch wenn ringsherum noch überall Baustelle ist, genießen wir heute bei herrlichen Wetter die neue Terrasse.

Planschbecken raus – Kinder rein:
 



Ebenfalls wurde eine Wind/Sichtschutzwand aufgestellt.
Dahinter Unkrautvlies verlegt und eine Thujahecke gepflanzt – wir entschieden uns für die Thuja Sorte „Smaragd“.

Sobald die Hecke groß genug ist, kann die Sichtschutzwand wieder abgebaut werden:

Haus: 
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Eingangspodest und Garagensockel

Ein Podest vor der Haustür und ein Sockel für die Garage sollen entstehen.

Aktuell sieht die Palette vor der Haustür noch nicht sehr einladend aus:


Also ran ans Werk – benötigt wird viel Schotter und Magerbeton:
 

Blockstufen drauf, fertig ist der Podest:
 

Für die Garage wird zunächst Schotter ausgefahren und verdichtet, anschließend mit dem Bagger wieder ausgegraben:
 

Quadersteine davor gelegt, welche später den Betonsockel verdecken:




80cm hohe Eisengitter reingelegt:

 
und mit Beton ausgegossen:

 
Die Garage kann kommen.

 

Haus: 
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Schotter für Terrassen und Wege

Wohin man schaut, überall wurden Schotter für die Terrassen und Wege abgeladen.

Auf der Terrasse findet sich auch schon der erste Feinsplitt wieder:



Blick Richtung Westen:

 
Blick Richtung Osten – links ein großer Schotterberg.
Da wo die Platten liegen, soll ein Fundament für die Garage erstellt werden:


Blick aus der Haustür:


Sobald der Feinsplitt verteilt wurde, konnten heute auch die ersten Pflastersteine gelegt werden:

 


Schon ist die Westterrasse fertig:

 
Auch die Südterrasse nimmt langsam Gestalt an und wird mit Terrassenplatten bedeckt:
 

 
Abschließend werden die Fugen der mit Quarzsand gefüllt um Unkraut fernzuhalten, Fugen der Wege mit Feinsplitt gefüllt:

Haus: 
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Gartenarbeiten beginnen

Heute ist der Tag, an dem mit den Gartenarbeiten begonnen haben.

Hauptsächlich werden die großen Quadersteine gesetzt und Schotter für die Terrasse angefahren:


Der Schotter wird alle 25cm wieder mit dem Rüttler verdichtet:




Die Quadersteine dienen zum Abstützen der Terrasse und dem höher gelegenem Gelände:


Einen Tag später kam dann schon die Anlieferung des Pflasters, Blockstufen und Terrassenplatten, die ersten Blockstufen konnten von Martin gesetzt werden:



Stromkabel werden unter der Terrasse verlegt:

Unter dem Weg haben wir uns auch ein Rohr verlegen lassen, um vom Wasserhahn unterirdisch einen Schlauch zum Gemüsegarten zu legen.
Der Schlauch wird im Herbst rausgezogen und liegt dann im Sommer nicht ständig auf dem Weg:


Die ersten Rabatten werden in Magerbeton gesetzt:




Das ganze benötigt dann einen Tag, bis es trocken ist.



 

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Material und Zeitgeschichte

Es geht los, heute kam die Materialanlieferung.

Große Quadersteine aus einem Steinbruch bei uns in der Nähe wurden angeliefert.
1,8 Tonnen wiegt solch ein Stein und wird dazu genutzt um die Terrasse und das höher gelegene Gelände abzustützen:



Radlader und Bagger stehen für die kommenden Arbeiten auch parat:


Das folgende Betonstück war Teil von der Deutschen Demokratischen Republik (DDR Mauer), welches unter unserer Terrasse versenkt und als ein Stück Zeitgeschichte mit verarbeitet wird:

Haus: 
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Letzter Blick auf die Außenanlage

Ein letzter Blick auf die Außenanlage, welche demnächst durch die Firma d-m-g bearbeitet wird.

Blick auf die Terrasse und unseren „Ayers Rock“ welcher durch den Aushub des Kellers entstanden war. Als Treppenanlage von der Terasse führten bis dato Euro-Paletten in den tiefer gelegten Garten.
Der Garten soll erhöht werden und das Aushubmaterial kann dazu verwendet werden:


Auf der Terrasse befinden sich auch zwei Stromkabel ,welche unter der Terrasse zu einer Feuerstelle geführt werden sollen:


Blick in Richtung Westen, wo ein Weg um das Haus herum führen und ebenfalls eine kleinere Terrasse angelegt werden soll. Hintergrund ist, dass abends dort am längsten die Sonne scheint und man sich nochmals gemütlich die Abendstunden auf der zweiten Terrasse vertreibt. Hinter der Terrasse soll ein Gemüsebeet entstehen, welches 30cm mit kompostierter Muttererde aufgefüllt wird:


Haustür auf.
Ein breiterer Weg zur Straße, Podest und ein Weg ums Haus sowie zur noch nicht gelieferten Garage soll erstellt werden. Das Podest soll aus Blockstufen und Platten bestehen, die Blockstufen sind Einheitlich mit dem Terrassenaustritt:


Blick von der Straße auf das Haus, unser bisheriger Weg mit ausgelegtem Teppich gehört demnächst der Geschichte an:


Blick von Nachbars Fenster auf die Außenanlage, links soll eine Fertiggarage gestellt werden.
Den Sockel wird ebenfalls der Gartenlandschaftsbauer erstellen und die dafür verwendeten Eisengitter waren noch vom Rohbau vorhanden:



Seitlicher Blick von Westen, hier soll später der Gemüsegarten mit kleinerer Terrasse entstehen:


Blick aus Süden auf das Haus und unsere bisherige Terrasse:


Schaut man von der Terrasse in südliche Richtung, soll auf der linken Seite eine Feuerstelle entstehen.
Diese leicht angewinkelt mit Blick in die Ferne wo man Nachts die beleuchteten Ortschaften sehen kann:


Am  Anfang des Berges soll einmal die Feuerstelle entstehen:


Im Garten wird schon fleißig aufgeräumt und unsere Treppenanlage aus Paletten wird abgebaut:


Im Vorfeld hatten wir Angebote verschiedener Gartenlandschaftsbaufirmen verglichen und uns Referenzen angesehen.
Nun warten wir gespannt auf den Start der Firma d-m-g.

Haus: 
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Heizung brummt sehr laut

Die letzten Tage (nach einigen Wochen problemlosen Betrieb) kommt sporadisch ein vibrierendes und sehr laut brummendes Geräusch in der Heizungsanlage (Rotex HPSU compact 508) auf.
Dieses ist teilweise so laut, dass es durch das ganze Haus bis in die oberste Etage hörbar ist.

Die Situation hält für ca. 10-20 Minuten an, bevor es wieder verstummt.
In der Zeit wird auch keine Fehlermeldung im Display angezeigt. Danach ist wieder Ruhe.

Das Problem konnte über folgende Einstellung an der Rotex HPSU compact 508 beseitigt werden:

1. Auf Schraubenschlüsselsymbol drehen und Zugriffsrechte wählen:



2. Fachmann auswählen:


3. Passwort 1001 eingeben:

4. Nun über den Menüpunkt "Installation" > PWMKonfig auswählen:

5. Dort MaxLeistungPumpe:

Der Wert stand ursprünglich auf 100% und wurde auf 75% abgesenkt:

Seitdem kam das brummende Geräusch nicht mehr auf.

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Einweisung Sanitäranlagen

Heute gab es eine Einweisung in die Luft Wärme Pumpe, Heizungsanlage und zur kontrollierten Be- und Entlüftung vom Fachmann direkt.

Schlauch zum Auffüllen der Heizungsanlege findet sich an der Rotex hinten, womit der Wasserdruck auf 1,9 bar gestellt werden sollte.
Der Deckel mit der gelben Kappe ist nur zum Entlüften gedacht.

Auch die kontrollierte Be- und Entlüftungsanlage Plugit kann man eigenständig reinigen.

 

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Internet und Netzwerk

Die Telekom war da und hat unseren Hausanschluss freigeschaltet.
Da der Anschluss nun IP basierend ist, funktionierte zwar gleich das Internet, jedoch gab es Probleme mit den Telefon.
Die DECT Telefone brachten immer nur die Meldung "Keine Ressource".

An der Dose wird nur noch ein einziges Kabel zur FRITZ!Box geführt (nicht mehr zwei), welches in den DSL Anschluss des Routers führt.
Danach muss die Einstellung "Festnetz aktiv" deaktiviert werden:



Meldung, dass nur noch ein Kabel benötigt wird:


Abschließend die Nummer überprüfen und schon ging das Telefonieren über IP.


Die nächste Herausforderung war, dass die FRITZ!Box im Keller hängt.
Dazwischen Türen, Stahlbetondecke und im Erdgeschoss war keine Verbindung mittels W-LAN mehr möglich (Geschweige denn im Dachgeschoss).

AVM bietet folgende Möglichkeiten:

  1. DECT Repeater
    Dieser hat keinen LAN Anschluss und übermittelt nur das (schlechte selbst empfangene Signal weiter).
  2. W-LAN Repeater
    Hat einen LAN Anschluss und übermittelt ein gutes Signal weiter.


Produkte liegen bei knapp 80€ > zusammen wären die 160€ mit dem Nachteil, dass das DECT Repeater sein schlechtes Signal weiter vermittelt.

Lösung:
Es wurde eine weitere FRITZ!Box gekauft.
Die neue steht nun im Keller und die alte steht im EG von woraus diese das EG und OG mit DECT und W-LAN abdeckt.
Dazu wurde die neue FRITZ!Box als Router konfiguriert und die Alte FRITZ!Box fungiert im IP-Client-Modus.

Um eine zweite Fritz Box als Repeater zu verwenden, findet sich eine gute Anleitung zur Konfiguration unter avm.de oder hier.

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Es ist vollbracht DER UMZUG

Am Donnerstag wurde noch das Treppenhaus gestrichen -nachdem wir alles mühselig abgeklebt haben-, die Kisten in der Wohnung verpackt und um 15 Uhr stand der LKW pünktlich vor der Tür. Am Freitag den Keller geladen, am Samstag die Möbel erste Tour, dann die Küche abgebaut und den Rest verladen. Abends gab es Fete am Lagerfeuer.

 

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Schotter an Sockel

Vor dem Einzug haben wir den Schotter um das Haus aufgefüllt, damit wir auch um das Haus laufen können. Dazu haben wir mit Nägeln die Noppenfolie befestigt, mit einem weißen Strich die fertige Sockelhöhe zuum erdberührenden Gelände eingezeichnet. Dann kam der Bagger hat den Schotter verteilt und danach wurde verdichtet. Eine gute Broschüre der Richtlinie für den korrekten Sockelaufbau gibt es hier:
http://www.stuck-verband.de/shop/richtlinie-fassadensockelputz-2013-3-au...

Zudem haben wir unseren Damm etwas vom Nahbargrundstück verschoben. Der Sockel wurde gestrichen.

 

 

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